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IDEXX SNAP® Reader-Analysegerät

     SNAP®-Gallensäurentest - Vorteile
   Übersicht     |    Vorteile     |    Diagnostische Verwendung     |    Anwendung
 
 

Wie profitieren Ihre Kunden vom SNAP®-Gallensäurentest?

  • Ein praxisinternes Testen während des Patientenbesuches ermöglicht Ihnen sofortige Entscheidungen, erspart Ihren Kunden Sorgen und Ihnen Zeit. Sie können weitere Diagnose- oder Behandlungspläne mit den Tierbesitzern an Ort und Stelle besprechen und sofort den nächsten Schritt setzen.
  • gallensauretest Sie bieten ein kostengünstiges Testverfahren an – Ihre Kunden werden dies zu schätzen wissen.

Warum ist die SNAP® Reader-Produkterweiterung um Leberfunktionstests so wichtig?

Ein praxisinterner Gallensäurentest ermöglicht Ihnen umgehend:

  • die Untersuchung der Leberfunktion
  • die Erkennung verborgener Lebererkrankungen bei normalem Enzymspiegel
  • die Feststellung möglicher portosystemischer Shunts
  • die Überwachung des Behandlungsverlaufs

Warum sollte ich den praxisinternen SNAP®-Gallensäurentest durchführen?

  • Der Gallensäurentest ist der sensitivste, am einfachsten durchzuführende und leberspezifischste Leberfunktionstest.
  • Serumgallensäuren sind ein weitaus sensitiverer Indikator für die Leberfunktion als Bilirubin oder Albumin im Serum, die sich oftmals lange vor der Leberfunktion wieder normalisieren.
  • Eine praxisinterne Beurteilung von Lebererkrankungen während des Patientenbesuches ermöglicht Ihnen, Ihren Kunden sofortige Behandlungslösungen für deren Haustiere zu bieten und hilft Ihnen, die Kundenbeziehungen zu intensivieren.
  • Da Sie Rückrufe und mehrfache Termine vermeiden, managen Sie Ihre Zeit effizienter.

Eine gründliche und methodische Vorgehensweise ist für die korrekte Diagnose aller Leberprobleme erforderlich. Dazu werden eine Reihe von Tests eingesetzt - ein großes Blutbild und Biochemie-Test mit: ALT, ALKP, GGT, AST, ALB, TBIL und BUN. Oft sind zusätzliche Tests erforderlich:

Gallensäurenleberfunktionstest —das Tier muss nüchtern sein. Eine Baseline-Probe wird entnommen. Hierauf wird dem Tier eine kleine Menge an fettreichem Futter verabreicht. Die postprandiale Probe wird zwei Stunden später entnommen. Eine Erhöhung in der postprandialen Probe oder der Baseline- und postprandialen Probe weist auf eine Leberfunktionsstörung hin.

NH3-Verträglichkeitstest—hat zwar eine geringere Sensitivität als Gallensäuren, ist jedoch in einigen Fällen möglicherweise die beste Wahl für einen Leberfunktionstest.

Harnuntersuchung—kann Bilirubin und andere vom Körper über den Harn ausgeschiedene Produkte nachweisen.

Radiografie—zur Bestimmung von Größe und Form der Leber

Ultraschall—sucht nach Änderungen in der Dichte der Leber und in unterstützenden Kreislaufstrukturen

Leberbiopsie—wird häufig zusammen mit Ultraschall durchgeführt. Der Spiegel der Blutgerinnungsfaktoren sollte vor Durchführung einer Leberbiopsie überprüft werden.

Bauchhöhlenpunktion—die Analyse der Flüssigkeit eines Tieres mit abnormalem Flüssigkeitsaufbau in der Bauchhöhle kann aufschlussreiche Hinweise auf dessen Ursache geben.

 
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